Trouvé 314 Résultats pour: Mutter
Rute und Rüge verleihen Weisheit, / ein zügelloser Knabe macht seiner Mutter Schande. (Das Buch der Sprichwörter 29, 15)
Ein Geschlecht, das seinem Vater flucht / und seine Mutter nicht segnet; (Das Buch der Sprichwörter 30, 11)
Ein Auge, das den Vater verspottet / und die alte Mutter verachtet, / das hacken die Raben am Bach aus, / die jungen Geier fressen es auf. (Das Buch der Sprichwörter 30, 17)
Worte an Lemuël, den König, prophetisches Wort. / Mit ihnen hat seine Mutter ihn erzogen: (Das Buch der Sprichwörter 31, 1)
Wie er aus dem Leib seiner Mutter herausgekommen ist - nackt, wie er kam, muss er wieder gehen. Von seinem Besitz darf er überhaupt nichts forttragen, nichts, das er als ihm gehörig mitnehmen könnte. (Das Buch Kohelet 5, 14)
Schaut mich nicht so an, / weil ich so schwarz bin! / Die Sonne hat mich verbrannt. Meiner Mutter Söhne waren mir böse, / ließen mich Weinberge hüten; / meinen eigenen Weinberg habe ich nicht gehütet. (Das Hohelied 1, 6)
Kaum war ich an ihnen vorüber, / fand ich ihn, den meine Seele liebt. Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los, / bis ich ihn ins Haus meiner Mutter brachte, / in die Kammer derer, die mich geboren hat. (Das Hohelied 3, 4)
Kommt heraus und schaut, ihr Töchter Zions, / König Salomo mit der Krone! Damit hat ihn seine Mutter gekrönt / am Tag seiner Hochzeit, / am Tag seiner Herzensfreude. (Das Hohelied 3, 11)
doch einzig ist meine Taube, meine Makellose, / die Einzige ihrer Mutter, / strahlend rein für jene, die sie gebar. Töchter sehen sie / und preisen sie glücklich, / Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie. (Das Hohelied 6, 9)
Ach, wärst du doch mein Bruder, / genährt an den Brüsten meiner Mutter. Träfe ich dich draußen, / ich würde dich küssen / und niemand dürfte mich deshalb verachten. (Das Hohelied 8, 1)
Führen wollte ich dich, / in das Haus meiner Mutter dich bringen, / die mich erzogen hat. Würzwein gäbe ich dir zu trinken, / von meinem Granatapfelmost. (Das Hohelied 8, 2)
Wer ist sie, / die aus der Wüste heraufsteigt, / auf ihren Geliebten gestützt? Unter dem Apfelbaum habe ich dich geweckt, / dort, wo deine Mutter dich empfing, / wo deine Gebärerin in Wehen lag. (Das Hohelied 8, 5)
