Trouvé 314 Résultats pour: Mutter
Er rief seinen Sohn Tobias. Der kam zu ihm und er sprach: Setze mich würdig bei! Ehre deine Mutter und verlass sie nie, solange sie lebt. Tu, was ihr gefällt, und betrübe in keiner Sache ihr Gemüt! (Das Buch Tobit 4, 3)
Also, Kind, liebe deine Brüder und erhebe dich nicht in deinem Herzen über deine Brüder und die Söhne und Töchter deines Volkes, indem du dir aus ihnen eine Frau nimmst! Denn im Hochmut ist Verderben und viel Verwirrung und im Müßiggang ist Verarmung und viel Mangel. Müßiggang ist die Mutter des Hungers. (Das Buch Tobit 4, 13)
Der Engel sagte ihm: Ich werde mit ihm gehen. Und fürchte dich nicht! Wohlbehalten werden wir fortgehen und wohlbehalten zu dir zurückkehren, denn der Weg ist sicher. Da sagte Tobit ihm: Segen sei mit dir, Bruder! Und er rief seinen Sohn und sagte zu ihm: Bereite alles für die Reise, Kind, und zieh mit deinem Bruder fort! Gott im Himmel möge euch sicher führen und euch mir sicher und gesund zurückgeben! Und sein Engel begleite euch zu eurem Schutz, Kind! Tobias ging hinaus, um sich auf seinen Weg zu machen. Er küsste seinen Vater und seine Mutter und Tobit sagte ihm: Gehe wohlbehalten! (Das Buch Tobit 5, 17)
Seine Mutter aber begann zu weinen und sprach zu Tobit: Warum hast du mein Kind weggeschickt? Ist er nicht der Stab in unserer Hand und geht vor uns ein und aus? (Das Buch Tobit 5, 18)
Jetzt habe ich Angst: Denn der Dämon liebt sie und tut ihr keinen Schaden an, wer sich ihr aber nahen will, den tötet er. Ich bin der einzige Sohn für meinen Vater. Ich will nicht sterben und das Leben meines Vaters und meiner Mutter aus Schmerz über mich ins Grab bringen. Sie haben keinen anderen Sohn, um sie zu begraben. (Das Buch Tobit 6, 15)
Dann rief er ihre Mutter und hieß sie, etwas zum Schreiben zu bringen, und er setzte die Heiratsurkunde auf und gab sie ihm zur Frau nach dem Rechtsspruch des Gesetzes Moses. (Das Buch Tobit 7, 13)
Danach nimm die Hälfte von dem, was ich besitze, und ziehe wohlbehalten zu deinem Vater zurück! Und die andere Hälfte wird euer sein, wenn ich und meine Frau gestorben sind. Hab Mut, Kind, ich bin dein Vater und Edna ist deine Mutter. Wir sind jetzt für dich, was wir auch für deine Schwester sind, von jetzt an und in Ewigkeit. Nur Mut, Kind! (Das Buch Tobit 8, 21)
Dann standen sie früh gemeinsam auf und gingen zur Hochzeitsfeier. Sie traten bei Raguël ein und fanden Tobias, der sich zum Mahl niedergelassen hatte. Er sprang auf und grüßte Gabaël. Gabaël aber weinte, segnete ihn und sprach zu ihm: Du guter und edler Sohn eines guten und edlen Vaters, eines Gerechten und Wohltätigen! Der Herr gebe dir den Segen des Himmels, auch deiner Frau, deinem Vater und der Mutter deiner Frau. Gepriesen sei Gott, dass ich meinen Vetter Tobit selbst gesehen habe, denn dieser hier gleicht ihm ganz! (Das Buch Tobit 9, 6)
Doch sie antwortete: Sei still und lass mich, täusche mich nicht! Mein Kind ist tot. Sie sprang auf und ging Tag für Tag hinaus und suchte mit Blicken den Weg ab, auf dem ihr Sohn fortgezogen war. Sie ließ sich von niemand überzeugen. Und wenn die Sonne untergegangen war, ging sie heim, wehklagte und weinte die ganze Nacht lang und fand keinen Schlaf. Und als die vierzehn Tage der Hochzeit vorüber waren, die Raguël für seine Tochter auszurichten versprochen hatte, ging Tobias zu ihm und sagte: Entlasse mich! Ich weiß, dass mein Vater und meine Mutter nicht mehr glauben, dass sie mich noch wiedersehen. So bitte ich dich jetzt, Vater: Entlasse mich, dass ich zu meinem Vater gehe! Ich habe dir ja schon erklärt, in welchem Zustand ich ihn verlassen habe. (Das Buch Tobit 10, 7)
Edna sprach zu Tobias: Kind und geliebter Bruder, der Herr möge dich mir wiedergeben und möge mich, solange ich lebe, noch deine Kinder sehen lassen und die Kinder meiner Tochter Sara, bevor ich sterbe. Vor dem Angesicht des Herrn übergebe ich dir meine Tochter in deine Hut. Betrübe sie an keinem Tag deines Lebens! Kind, geh in Frieden! Von nun an bin ich deine Mutter und Sara ist deine Schwester. Mögen wir alle zusammen glücklich werden alle Tage unseres Lebens! Und sie küsste beide und ließ sie wohlbehalten fortgehen. (Das Buch Tobit 10, 13)
An dem gleichen Tag, an dem du deine Mutter neben mir begräbst, an diesem Tag verweile keine Nacht länger in Ninives Grenzen! Denn ich sehe, dass lauter Unrecht und lauter Arglist darin begangen werden, und sie schämen sich nicht. Sieh, Kind, was Nadab dem Achikar antat, der ihn aufgezogen hat: Wurde Achikar nicht lebendig in der Erde begraben? Gott aber hat ihm diese Niedertracht ins Angesicht vergolten: Achikar kam wieder heraus ans Licht, Nadab aber ging in die ewige Finsternis ein, weil er versucht hatte, Achikar zu töten. Weil Achikar Barmherzigkeit übte, entging er der Schlinge des Todes, die ihm Nadab gelegt hatte. Nadab aber geriet in die Todesschlinge und sie wurde ihm zum Verderben. (Das Buch Tobit 14, 10)
Als seine Mutter gestorben war, setzte sie Tobias neben seinem Vater bei. Dann zog er mit seiner Frau fort nach Medien und wohnte in Ekbatana zusammen mit seinem Schwiegervater Raguël. (Das Buch Tobit 14, 12)
