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  • Da sagte seine Frau Isebel zu ihm: Du bist doch jetzt König in Israel. Steh auf, iss und sei guter Dinge! Ich werde dir den Weinberg Nabots aus Jesreel verschaffen. (Das erste Buch der Könige 21, 7)

  • Mach dich auf und geh Ahab, dem König von Israel, entgegen, der in Samaria seinen Wohnsitz hat! Er ist zum Weinberg Nabots hinabgegangen, um von ihm Besitz zu ergreifen. (Das erste Buch der Könige 21, 18)

  • werde ich Unheil über dich bringen. Ich werde dich entfernen und von Ahabs Geschlecht alles, was männlich ist, ob unmündig oder mündig, in Israel ausrotten. (Das erste Buch der Könige 21, 21)

  • Weil du mich zum Zorn gereizt und Israel zur Sünde verführt hast, werde ich mit deinem Haus verfahren wie mit dem Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und mit dem Haus Baschas, des Sohnes Ahijas. (Das erste Buch der Könige 21, 22)

  • Drei Jahre hatte das Land Ruhe und gab es keinen Krieg zwischen Aram und Israel. (Das erste Buch der Könige 22, 1)

  • Als im dritten Jahr Joschafat, der König von Juda, zum König von Israel kam, (Das erste Buch der Könige 22, 2)

  • sagte der König von Israel zu seinen Beamten: Ihr wisst doch, dass Ramot-Gilead uns gehört. Wir aber zögern, es der Hand des Königs von Aram zu entreißen. (Das erste Buch der Könige 22, 3)

  • Und er fragte Joschafat: Würdest du mit mir gegen Ramot-Gilead in den Krieg ziehen? Dieser antwortete dem König von Israel: Ich ziehe mit dir, mein Volk mit deinem Volk, meine Pferde mit deinen Pferden. (Das erste Buch der Könige 22, 4)

  • Joschafat bat aber den König von Israel: Hole doch zuvor das Wort des HERRN ein! (Das erste Buch der Könige 22, 5)

  • Da versammelte der König von Israel die Propheten, gegen vierhundert Mann, und fragte sie: Soll ich gegen Ramot-Gilead zu Felde ziehen oder soll ich es lassen? Sie gaben den Bescheid: Zieh hinauf! Der Herr gibt die Stadt in die Hand des Königs. (Das erste Buch der Könige 22, 6)

  • Der König von Israel antwortete Joschafat: Es ist noch einer da, durch den wir den HERRN befragen könnten. Doch ich hasse ihn; denn er weissagt mir nie Gutes, sondern immer nur Schlimmes. Es ist Micha, der Sohn Jimlas. Joschafat erwiderte: Der König sage das nicht. (Das erste Buch der Könige 22, 8)

  • Da rief der König von Israel einen Hofbeamten und befahl ihm: Hole unverzüglich Micha, den Sohn Jimlas, herbei! (Das erste Buch der Könige 22, 9)


"O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos." São Padre Pio de Pietrelcina