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trat seine Nachfolge an und setzte sich das Diadem von Asien auf. Er richtete im Land großes Unheil an. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 32)
Simeon ließ sich erweichen und stellte den Kampf ein. Er vertrieb sie jedoch aus der Stadt und ließ die Häuser, in denen Götterbilder waren, entsühnen; dann zog er feierlich mit Lobliedern und Preisgesängen in die Stadt ein. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 47)
Er entfernte alles Unreine und siedelte gesetzestreue Männer an. Dann ließ er die Stadt noch stärker befestigen und baute auch für sich einen Wohnsitz in der Stadt. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 48)
Als Simeon sah, dass sein Sohn Johanan zu einem Mann herangewachsen war, machte er ihn zum Befehlshaber aller Streitkräfte und Johanan ließ sich in Geser nieder. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 53)
Der Feldherr machte sich auf den Weg, schlug das Heer des Demetrius, nahm ihn gefangen und brachte ihn zu Arsakes, der ihn ins Gefängnis warf. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 3)
Das Land Juda hatte Ruhe, solange Simeon lebte. / Er sorgte für das Wohl seines Volkes. / Sie freuten sich jeden Tag über seine Macht / und seinen Ruhm. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 4)
Viele Gefangene führte er wieder zurück. / Er eroberte Geser, Bet-Zur und die Burg / und beseitigte darin alles, was unrein war. / Niemand widersetzte sich ihm. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 7)
Er stärkte alle Schwachen seines Volks / und setzte sich ein für das Gesetz. / Alle Gesetzlosen und Bösen rottete er aus. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 14)
Als wiederholt im Land Krieg ausbrach, scheuten Simeon, der Sohn des Mattatias, aus der Familie Jojaribs, und seine Brüder keine Gefahr. Sie stellten sich den Widersachern ihres Volkes entgegen, um ihr Heiligtum und das Gesetz zu erhalten, und verschafften ihrem Volk großen Ruhm. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 29)
erhob sich Simeon und kämpfte für sein Volk. Aus eigenen Mitteln brachte er viel Geld auf und versorgte die Krieger seines Volkes mit Waffen und Verpflegung. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 32)
Als das Volk sah, wie treu Simeon war und welchen Ruhm er seinem Volk zu verschaffen suchte, machten sie ihn zu ihrem Führer und Hohepriester zum Dank für all diese Taten, für die Gerechtigkeit und Treue, die er seinem Volk bewies, und für sein Bestreben, auf jede Weise sein Volk groß zu machen. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 35)
Es ist ihm zu seiner Zeit gelungen, die fremden Völker aus dem Land zu vertreiben, vor allem die, die in der Davidstadt in Jerusalem wohnten und sich eine Burg gebaut hatten, aus der sie Ausfälle machten, die Umgebung des Tempels entweihten und seiner Heiligkeit großen Schaden zufügten. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 36)