Mosaico decorativo

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  • Wenn du dem HERRN, deinem Gott, dienst, sollst du nicht das Gleiche tun wie sie; denn sie haben, wenn sie ihren Göttern dienten, alle Gräuel begangen, die der HERR hasst. Sie haben sogar ihre Söhne und Töchter im Feuer verbrannt, wenn sie ihren Göttern dienten. (Das Buch Deuteronomium 12, 31)

  • dann sollst du nicht nachgeben und nicht auf ihn hören. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihm aufsteigen lassen, sollst keine Nachsicht für ihn kennen und die Sache nicht vertuschen, (Das Buch Deuteronomium 13, 9)

  • Alles, was du in der Stadt erbeutet hast, sollst du auf dem Marktplatz aufhäufen, dann sollst du die Stadt und die gesamte Beute als Ganzopfer für den HERRN, deinen Gott, im Feuer verbrennen. Für immer soll sie ein Schutthügel bleiben und nie wieder aufgebaut werden. (Das Buch Deuteronomium 13, 17)

  • Dies sind die Großtiere, die ihr essen dürft: Rind, Lamm, Zicklein, (Das Buch Deuteronomium 14, 4)

  • Ebenso das Wildschwein, denn es hat zwar gespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer. Es soll euch als unrein gelten. Vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr nicht essen und ihr Aas dürft ihr nicht berühren. (Das Buch Deuteronomium 14, 8)

  • Kleineule, Fischadler, Fischeule, (Das Buch Deuteronomium 14, 17)

  • und alles fliegende Kleingetier: Sie sollen euch als unrein gelten und dürfen nicht gegessen werden. (Das Buch Deuteronomium 14, 19)

  • Ihr dürft keinerlei Aas essen. Du sollst es dem Fremden, der in euren Stadtbereichen Wohnrecht hat, zum Essen überlassen oder es einem Ausländer verkaufen. Denn du bist ein Volk, das dem HERRN, deinem Gott, heilig ist. Du sollst ein Zicklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen. (Das Buch Deuteronomium 14, 21)

  • Wenn der HERR, dein Gott, dich segnet, wie er es dir zugesagt hat, dann kannst du vielen Völkern gegen Pfand leihen, du selbst aber brauchst nichts zu verpfänden; du wirst über viele Völker Gewalt haben, über dich aber werden sie keine Gewalt haben. (Das Buch Deuteronomium 15, 6)

  • Du sollst ihm deine Hand öffnen und ihm gegen Pfand leihen, was der Not, die ihn bedrückt, abhilft. (Das Buch Deuteronomium 15, 8)

  • Die Armen werden niemals ganz aus deinem Land verschwinden. Darum mache ich dir zur Pflicht: Du sollst deinem notleidenden und armen Bruder, der in deinem Land lebt, deine Hand öffnen. (Das Buch Deuteronomium 15, 11)

  • so nimm einen Pfriem und stich ihn durch sein Ohr in die Tür: Dann ist er dein Sklave für immer. Bei einer Sklavin sollst du das Gleiche tun. (Das Buch Deuteronomium 15, 17)


"Vive-se de fé, não de sonhos." São Padre Pio de Pietrelcina