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Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 30)
Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - (Das Evangelium nach Matthäus 12, 3)
wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die Schaubrote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften? (Das Evangelium nach Matthäus 12, 4)
Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 3)
Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 10)
Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 13)
Ihr also, hört, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 18)
In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört, und die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum ersticken es und es bleibt ohne Frucht. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 22)
Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 24)
Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 31)
Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 32)
Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 33)