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  • In der Synagoge war ein Mensch, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der schrie mit lauter Stimme: (Das Evangelium nach Lukas 4, 33)

  • Jesus hatte nämlich dem unreinen Geist befohlen, den Mann zu verlassen. Denn schon seit Langem hatte ihn der Geist in seiner Gewalt; und er war gebunden mit Ketten und Fußfesseln und wurde gefangen gehalten. Aber immer wieder zerriss er die Fesseln und wurde von dem Dämon in menschenleere Gegenden getrieben. (Das Evangelium nach Lukas 8, 29)

  • Siehe, ein Geist packt ihn, dass er plötzlich aufschreit, zerrt ihn hin und her und lässt ihn schäumen und der Geist quält ihn fast unaufhörlich. (Das Evangelium nach Lukas 9, 39)

  • Als der Sohn herkam, warf der Dämon ihn zu Boden und zerrte ihn hin und her. Jesus aber drohte dem unreinen Geist, heilte den Knaben und gab ihn seinem Vater zurück. (Das Evangelium nach Lukas 9, 42)

  • In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. (Das Evangelium nach Lukas 10, 21)

  • Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten. (Das Evangelium nach Lukas 11, 13)

  • Wenn ein unreiner Geist aus dem Menschen ausfährt, durchwandert er wasserlose Gegenden, um eine Ruhestätte zu suchen, findet aber keine. Dann sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe. (Das Evangelium nach Lukas 11, 24)

  • Jedem, der ein Wort gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben werden. (Das Evangelium nach Lukas 12, 10)

  • Denn der Heilige Geist wird euch in derselben Stunde lehren, was ihr sagen müsst. (Das Evangelium nach Lukas 12, 12)

  • Und siehe, da war eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Geist geplagt wurde; sie war ganz verkrümmt und konnte nicht mehr aufrecht gehen. (Das Evangelium nach Lukas 13, 11)

  • Und Jesus rief mit lauter Stimme: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Mit diesen Worten hauchte er den Geist aus. (Das Evangelium nach Lukas 23, 46)

  • Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. (Das Evangelium nach Lukas 24, 37)


"É sempre necessário ir para a frente, nunca para trás, na vida espiritual." São Padre Pio de Pietrelcina