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Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, (Der erste Brief an die Korinther 14, 33)
Wer das nicht anerkennt, wird nicht anerkannt. (Der erste Brief an die Korinther 14, 38)
Wenn aber verkündet wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht? (Der erste Brief an die Korinther 15, 12)
Wir werden dann auch als falsche Zeugen Gottes entlarvt, weil wir im Widerspruch zu Gott das Zeugnis abgelegt haben: Er hat Christus auferweckt. Er hat ihn eben nicht auferweckt, wenn Tote nicht auferweckt werden. (Der erste Brief an die Korinther 15, 15)
Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft entmachtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. (Der erste Brief an die Korinther 15, 24)
Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. (Der erste Brief an die Korinther 15, 25)
Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod. (Der erste Brief an die Korinther 15, 26)
Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei. (Der erste Brief an die Korinther 15, 28)
Werdet nüchtern, wie es sich gehört, und sündigt nicht! Einige Leute wissen nichts von Gott; ich sage das, damit ihr euch schämt. (Der erste Brief an die Korinther 15, 34)
Du Tor! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. (Der erste Brief an die Korinther 15, 36)
Und was du säst, ist noch nicht der Leib, der entstehen wird; es ist nur ein nacktes Samenkorn, zum Beispiel ein Weizenkorn oder ein anderes. (Der erste Brief an die Korinther 15, 37)
Gott gibt ihm den Leib, den er vorgesehen hat, und zwar jedem Samen einen eigenen Leib. (Der erste Brief an die Korinther 15, 38)