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Er hatte prächtiges Laub und trug so viele Früchte, dass er Nahrung für alle bot. Unter ihm fanden die wilden Tiere des Feldes Zuflucht und in seinen Zweigen wohnten die Vögel des Himmels. (Das Buch Daniel 4, 18)
Da stürmten jene Männer hinein und fanden Daniel, wie er zu seinem Gott betete und flehte. (Das Buch Daniel 6, 12)
Sie fanden aber nichts, obwohl viele falsche Zeugen auftraten. Zuletzt kamen zwei Männer (Das Evangelium nach Matthäus 26, 60)
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. (Das Evangelium nach Markus 1, 37)
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus! Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. (Das Evangelium nach Markus 6, 31)
Da machten sie sich auf den Weg und fanden außen an einer Tür an der Straße ein Fohlen angebunden und sie banden es los. (Das Evangelium nach Markus 11, 4)
Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. (Das Evangelium nach Markus 14, 16)
Die Hohepriester und der ganze Hohe Rat bemühten sich um Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod verurteilen zu können; sie fanden aber nichts. (Das Evangelium nach Markus 14, 55)
So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. (Das Evangelium nach Lukas 2, 16)
Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. (Das Evangelium nach Lukas 2, 45)
Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. (Das Evangelium nach Lukas 2, 46)
Darauf gingen die Leute hinaus, um zu sehen, was geschehen war. Sie kamen zu Jesus und fanden den Mann, aus dem die Dämonen ausgefahren waren, bekleidet und bei Verstand zu Füßen Jesu sitzen. Da fürchteten sie sich. (Das Evangelium nach Lukas 8, 35)