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Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 47)
Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 48)
und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 50)
Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 2)
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Herodias, der Frau seines Bruders Philippus. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 3)
Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes’ des Täufers! (Das Evangelium nach Matthäus 14, 8)
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen! (Das Evangelium nach Matthäus 14, 15)
Gleich darauf drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 22)
Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 24)
Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? (Das Evangelium nach Matthäus 14, 31)
Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 34)
Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht ihre Hände, wenn sie essen. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 2)