Trouvé 435 Résultats pour: Brot Des Himmels
Er ließ sie wohlbehalten ziehen und sagte Tobias zum Abschiedsgruß: Lebe wohl, Kind, geh, lebe wohl! Der Herr des Himmels möge euch und deine Frau Sara glücklich geleiten! Hoffentlich sehe ich noch eure Kinder, bevor ich sterbe. (Das Buch Tobit 10, 11)
Tobias verließ Raguël wohlbehalten und voll Freude pries er den Herrn des Himmels und der Erde, den König des Alls, weil er seinen Weg zum Erfolg geführt hatte. Raguël sagte zu ihm: Mögest du das Glück haben, sie zu ehren alle Tage ihres Lebens. (Das Buch Tobit 10, 14)
Ich und meine Seele, wir jubeln freudig dem König des Himmels zu, / meine Seele wird sich freuen alle Tage meines Lebens. / (Das Buch Tobit 13, 7)
Ein helles Licht wird leuchten bis an alle Enden der Erde. / Viele Völker werden aus der Ferne zu dir kommen / und die Bewohner aller Enden der Erde zu deinem heiligen Namen. / In ihren Händen werden sie ihre Gaben für den König des Himmels tragen. / Geschlecht für Geschlecht wird in dir Jubel darbringen / und der Name der erwählten Stadt wird bleiben für alle Geschlechter auf ewig. / (Das Buch Tobit 13, 11)
Denn Jerusalem wird erbaut / und sein Haus für die Stadt in Ewigkeit. / Selig werde ich sein, / wenn der Rest meines Geschlechts dann deine Herrlichkeit schaut, / um den König des Himmels zu preisen. / Jerusalems Tore werden aus Saphir und Gold erbaut / und aus Edelstein all deine Mauern. / Jerusalems Türme werden aus Gold erbaut und aus reinem Gold ihre Zinnen. / (Das Buch Tobit 13, 16)
Sie waren nämlich von dem Glauben ihrer Vorfahren abgewichen und hatten ihre Verehrung dem Gott des Himmels zugewandt, zu dessen Erkenntnis sie gelangt waren. Deshalb hatten die Chaldäer sie aus dem Bereich ihrer Götter vertrieben und sie waren nach Mesopotamien geflohen, wo sie sich einige Zeit aufhielten. (Das Buch Judit 5, 8)
Herr, Gott des Himmels, blick herab und sieh ihre Überheblichkeit, hab Erbarmen mit unserem gedemütigten Volk und schau heute gnädig auf die Schar derer, die dir geweiht sind! (Das Buch Judit 6, 19)
Ja, du Gott meines Vaters und Gott deines Erbbesitzes Israel, du Herr des Himmels und der Erde, Schöpfer der Meere und König deiner ganzen Schöpfung, erhöre mein Gebet! (Das Buch Judit 9, 12)
Deine Sklavin ist eine gottesfürchtige Frau und dient Tag und Nacht dem Gott des Himmels. Jetzt will ich bei dir bleiben, mein Herr; doch in der Nacht wird deine Sklavin in die Schlucht hinausgehen. Ich will zu Gott beten und er wird mir sagen, wann sie ihre Sünden begangen haben. (Das Buch Judit 11, 17)
Ich sträube mich, daran zu rühren, / das alles ist mir wie verdorbenes Brot. (Das Buch Ijob 6, 7)
Doch frag nur die Tiere, sie lehren es dich, / die Vögel des Himmels, sie künden es dir. (Das Buch Ijob 12, 7)
Er irrt umher nach Brot, wo er es finde, / er weiß, dass ihn ein schwarzer Tag bedroht. (Das Buch Ijob 15, 23)