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Viele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus auf das Wort der Frau hin, die bezeugt hatte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. (Das Evangelium nach Johannes 4, 39)
Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. (Das Evangelium nach Johannes 4, 41)
In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 3)
Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? (Das Evangelium nach Johannes 6, 5)
Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! (Das Evangelium nach Johannes 6, 9)
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. (Das Evangelium nach Johannes 6, 10)
Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. (Das Evangelium nach Johannes 6, 11)
Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? (Das Evangelium nach Johannes 6, 60)
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. (Das Evangelium nach Johannes 6, 66)
Und in der Volksmenge wurde viel über ihn hin und her geredet. Die einen sagten: Er ist ein guter Mensch. Andere sagten: Nein, er führt das Volk in die Irre. (Das Evangelium nach Johannes 7, 12)
Aus der Menge kamen viele Leute zum Glauben an ihn; sie sagten: Wird der Messias, wenn er kommt, mehr Zeichen tun, als dieser getan hat? (Das Evangelium nach Johannes 7, 31)
Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa? Lies doch nach: Der Prophet kommt nicht aus Galiläa. (Das Evangelium nach Johannes 7, 52)