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Um dich stehe die Schar der Völker im Kreis; / über ihnen throne du in der Höhe! (Die Psalmen 7, 8)
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, / deinen Gegnern zum Trotz; / deine Feinde und Widersacher müssen verstummen. (Die Psalmen 8, 3)
Der Herr aber thront für ewig; / er stellt seinen Thron auf zum Gericht. (Die Psalmen 9, 8)
Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt; / denn du, Herr, verlässt keinen, der dich sucht. (Die Psalmen 9, 11)
Hinabfahren müssen die Frevler zum Totenreich, / alle Heiden, die Gott vergessen. (Die Psalmen 9, 18)
Erheb dich, Herr, damit nicht der Mensch triumphiert, / damit die Völker gerichtet werden vor deinem Angesicht. (Die Psalmen 9, 20)
Herr, warum bleibst du so fern, / verbirgst dich in Zeiten der Not? (Die Psalmen 10, 1)
Warum darf der Frevler Gott verachten / und in seinem Herzen sagen: «Du strafst nicht»? (Die Psalmen 10, 13)
Du siehst es ja selbst; / denn du schaust auf Unheil und Kummer. Der Schwache vertraut sich dir an; / du bist den Verwaisten ein Helfer. (Die Psalmen 10, 14)
Schon spannen die Frevler den Bogen, / sie legen den Pfeil auf die Sehne, um aus dem Dunkel zu treffen / die Menschen mit redlichem Herzen. (Die Psalmen 11, 2)
Die Schwachen werden unterdrückt, die Armen seufzen. / Darum spricht der Herr: «Jetzt stehe ich auf, / dem Verachteten bringe ich Heil.» (Die Psalmen 12, 6)
auch wenn die Frevler frei umhergehen / und unter den Menschen die Gemeinheit groß wird. (Die Psalmen 12, 9)