Mosaico decorativo

Trouvé 1469 Résultats pour: Stimme Gottes

  • Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. (Das Evangelium nach Lukas 5, 1)

  • wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab? (Das Evangelium nach Lukas 6, 4)

  • Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 6, 20)

  • Ich sage euch: Unter allen Menschen gibt es keinen größeren als Johannes; doch der Kleinste im Reich Gottes ist größer als er. (Das Evangelium nach Lukas 7, 28)

  • Das ganze Volk, das Johannes hörte, selbst die Zöllner, sie alle haben den Willen Gottes anerkannt und sich von Johannes taufen lassen. (Das Evangelium nach Lukas 7, 29)

  • Doch die Pharisäer und die Gesetzeslehrer haben den Willen Gottes missachtet und sich von Johannes nicht taufen lassen. (Das Evangelium nach Lukas 7, 30)

  • In der folgenden Zeit wanderte er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, (Das Evangelium nach Lukas 8, 1)

  • Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. (Das Evangelium nach Lukas 8, 10)

  • Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 8, 11)

  • Er erwiderte: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln. (Das Evangelium nach Lukas 8, 21)

  • Als er Jesus sah, schrie er auf, fiel vor ihm nieder und rief laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich bitte dich: Quäle mich nicht! (Das Evangelium nach Lukas 8, 28)

  • Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen. (Das Evangelium nach Lukas 9, 2)


“Que Maria sempre enfeite sua alma com as flores e o perfume de novas virtudes e coloque a mão materna sobre sua cabeça. Fique sempre e cada vez mais perto de nossa Mãe celeste, pois ela é o mar que deve ser atravessado para se atingir as praias do esplendor eterno no reino do amanhecer.” São Padre Pio de Pietrelcina