Mosaico decorativo

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  • Elam hat den Köcher umgehängt, / vor die Wagen Arams sind Pferde gespannt, / Kir hat den Schild aus der Hülle genommen. (Das Buch Jesaja 22, 6)

  • Doch was sieht man: Freude und Frohsinn, / Rindertöten und Schafeschlachten, / Fleischessen und Weintrinken, (und ihr sagt:) Lasst uns essen und trinken, / denn morgen sind wir tot. (Das Buch Jesaja 22, 13)

  • Nimm die Zither, / durchstreife die Stadt, / vergessene Dirne! Spiele schön / und singe viel, / damit man an dich denkt. (Das Buch Jesaja 23, 16)

  • Die öde Stadt liegt in Trümmern, / alle Häuser sind für den Zutritt verschlossen. (Das Buch Jesaja 24, 10)

  • An jenem Tag singt man in Juda dieses Lied: Wir haben eine befestigte Stadt, / zu unserem Schutz baute der Herr Mauern und Wälle. (Das Buch Jesaja 26, 1)

  • Sein Sinn ist fest; / du schenkst ihm Ruhe und Frieden; / denn es verlässt sich auf dich. (Das Buch Jesaja 26, 3)

  • An jenem Tag gibt es einen prächtigen Weinberg. / Besingt ihn in einem Lied! (Das Buch Jesaja 27, 2)

  • Sogar diese hier schwanken, berauscht vom Wein, / und taumeln, betäubt vom Bier. Priester und Propheten schwanken vom Bier, / sind überwältigt vom Wein. Sie taumeln vom Bier, / sie schwanken bei ihren Visionen, / sie torkeln, wenn sie ihr Urteil verkünden. (Das Buch Jesaja 28, 7)

  • Alle Tische sind voll von Erbrochenem, / sind voll von Kot bis auf den letzten Fleck. (Das Buch Jesaja 28, 8)

  • Dann wirst du am Boden liegen und winseln, / deine Worte dringen dumpf aus dem Staub.Wie wenn aus der Erde ein Totengeist spricht, / so tönt deine Stimme; / deine Worte sind nur noch ein Geflüster im Staub. (Das Buch Jesaja 29, 4)

  • An jenem Tag hören alle, die taub sind, / sogar Worte, die nur geschrieben sind, / und die Augen der Blinden sehen selbst im Dunkeln und Finstern. (Das Buch Jesaja 29, 18)

  • Denn der Unterdrücker ist nicht mehr da, / der Schurke ist erledigt, / ausgerottet sind alle, die Böses tun wollen, (Das Buch Jesaja 29, 20)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina