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  • Der Jugend aber hinterlasse ich ein leuchtendes Beispiel, wie man mutig und mit Haltung für die ehrwürdigen und heiligen Gesetze eines schönen Todes stirbt. Nach diesen Worten ging er geradewegs zur Folterbank. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 28)

  • Dieser benannte sofort Nikanor, den Sohn des Patroklus, der zu den ersten Freunden des Königs gehörte, und ließ ihn an der Spitze eines Heeres von mindestens zwanzigtausend Mann aus aller Herren Länder ausrücken, mit dem Auftrag, die gesamte Bevölkerung Judäas auszurotten. Er gab ihm auch Gorgias mit, einen im Kriegswesen erfahrenen Befehlshaber. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 9)

  • Hatte er zuerst beschlossen, die Juden nicht einmal eines Grabes zu würdigen, sondern sie samt den Säuglingen den Raubvögeln und den wilden Tieren zum Fraß vorzuwerfen, so wollte er sie nun alle den Bürgern von Athen gleichstellen. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 15)

  • sondern aufgrund eines öffentlichen Beschlusses der Stadt handelten. Die Juden nahmen das Angebot an, da sie den Frieden wollten und keinen bösen Verdacht hegten. Aber als sie auf dem offenen Meer waren, wurden die Boote versenkt; mindestens zweihundert Menschen ertranken. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 4)

  • Anschließend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Sünde wieder völlig ausgelöscht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Sünden rein zu halten; sie hätten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 42)

  • Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in Frömmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 45)

  • Der König aber hatte das Herz eines Barbaren; er begann, den Juden noch weit Schlimmeres in Aussicht zu stellen als das, was zur Zeit seines Vaters geschehen war. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 9)

  • sonst sättigen sich Fremde an deinem Besitz, / die Frucht deiner Arbeit / kommt in das Haus eines andern (Das Buch der Sprichwörter 5, 10)

  • Denn der Weg eines jeden liegt offen vor den Augen des Herrn, / er achtet auf alle seine Pfade. (Das Buch der Sprichwörter 5, 21)

  • Der Frevler verfängt sich in der eigenen Schuld, / die Stricke seiner Sünde halten ihn fest. (Das Buch der Sprichwörter 5, 22)

  • Einer Dirne zahlt man bis zu einem Laib Brot, / die Frau eines andern jagt dir das kostbare Leben ab. (Das Buch der Sprichwörter 6, 26)

  • Sie bewahrt dich vor der Frau eines andern, / vor der Fremden, die verführerisch redet. (Das Buch der Sprichwörter 7, 5)


"Submeter-se não significa ser escravo, mas ser livre para receber santos conselhos." São Padre Pio de Pietrelcina