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Männer von Kirjat-Jearim, Kefira und Beerot 743. (Das Buch Nehemia 7, 29)
Nachkommen Harims 320. (Das Buch Nehemia 7, 35)
Nachkommen Harims 1017. (Das Buch Nehemia 7, 42)
der Statthalter untersagte ihnen, vom Hochheiligen zu essen, bis der Priester mit den Urim und Tummim auftrete. (Das Buch Nehemia 7, 65)
Harim, Meremot, Obadja, (Das Buch Nehemia 10, 6)
Malluch, Harim und Baana. (Das Buch Nehemia 10, 28)
in En-Rimmon, Zora, Jarmut, (Das Buch Nehemia 11, 29)
Schechanja, Harim, Meremot, (Das Buch Nehemia 12, 3)
Adna in der Familie Harim, Helkai in der Familie Meremot, (Das Buch Nehemia 12, 15)
Darum nennt man diese Tage das Purimfest, nach dem Wort Pur. Wegen all dem, was in diesem Schreiben stand und was sie selbst gesehen und erlebt hatten, (Das Buch Ester 9, 26)
Diese Tage sollten in Erinnerung bleiben und in jeder Generation, in jeder Familie, in jeder Provinz und in jeder Stadt begangen werden. Die Juden sollten nie aufhören, das Purimfest zu feiern, diese Tage sollten bei ihren Nachkommen nie vergessen werden. (Das Buch Ester 9, 28)
Um den Purim-Erlass mit allem Nachdruck zu bestätigen, verfassten die Königin Ester, die Tochter Abihajils, und der Jude Mordechai ein zweites Schreiben. (Das Buch Ester 9, 29)