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Hamor redete mit ihnen und sagte: Mein Sohn Sichem hat zu eurer Tochter Zuneigung gefasst. Gebt sie ihm doch zur Frau! (Das Buch Genesis 34, 8)
Verschwägern wir uns; gebt uns eure Töchter und nehmt die unseren! (Das Buch Genesis 34, 9)
Ihr könnt euch bei uns ansiedeln und das Land steht euch offen. Bleibt da, geht hier euren Geschäften nach und macht euch im Land ansässig! (Das Buch Genesis 34, 10)
Sichem sagte zu Dinas Vater und zu ihren Brüdern: Finde ich euer Wohlwollen, dann will ich geben, was ihr auch von mir verlangt. (Das Buch Genesis 34, 11)
Die Söhne Jakobs gaben Sichem und seinem Vater Hamor, als sie die Verhandlungen aufnahmen, eine hinterhältige Antwort, weil er ihre Schwester entehrt hatte. (Das Buch Genesis 34, 13)
Sie sagten zu ihnen: Wir können uns nicht darauf einlassen, unsere Schwester einem Unbeschnittenen zu geben; denn das gilt bei uns als Schande. (Das Buch Genesis 34, 14)
Nur unter der Bedingung gehen wir auf euren Vorschlag ein, dass ihr euch uns anpasst und alle männlichen Personen beschneiden lasst. (Das Buch Genesis 34, 15)
Dann würden wir euch unsere Töchter geben und wir könnten eure Töchter nehmen; wir könnten mit euch zusammen wohnen und ein einziges Volk werden. (Das Buch Genesis 34, 16)
Wollt ihr aber von der Beschneidung nichts wissen, so nehmen wir unsere Tochter zurück und ziehen fort. (Das Buch Genesis 34, 17)
Hamor und sein Sohn Sichem waren mit ihrem Vorschlag einverstanden. (Das Buch Genesis 34, 18)
Der junge Mann verlor keine Zeit, die Angelegenheit zu regeln; denn er hatte die Tochter Jakobs lieb und er war der Einflussreichste von allen im Hause seines Vaters. (Das Buch Genesis 34, 19)
Hamor und sein Sohn Sichem gingen an das Tor ihrer Stadt und sprachen zu ihren Mitbürgern: (Das Buch Genesis 34, 20)
