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Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war. (Der erste Brief an die Korinther 13, 11)
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe. (Der erste Brief an die Korinther 13, 13)
Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Geistesgaben, vor allem nach der prophetischen Rede! (Der erste Brief an die Korinther 14, 1)
Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge. (Der erste Brief an die Korinther 14, 2)
Wer aber prophetisch redet, redet zu Menschen: Er baut auf, ermutigt, spendet Trost. (Der erste Brief an die Korinther 14, 3)
Wer in Zungen redet, erbaut sich selbst; wer aber prophetisch redet, baut die Gemeinde auf. (Der erste Brief an die Korinther 14, 4)
Ich wünschte, ihr alle würdet in Zungen reden, weit mehr aber, ihr würdet prophetisch reden. Der Prophet steht höher als der, der in Zungen redet, es sei denn, dieser legt sein Reden aus; dann baut auch er die Gemeinde auf. (Der erste Brief an die Korinther 14, 5)
Was nützt es euch, Brüder, wenn ich komme und in Zungen vor euch rede, euch aber keine Offenbarung, keine Erkenntnis, keine Weissagung, keine Lehre bringe? (Der erste Brief an die Korinther 14, 6)
Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt, wer wird dann zu den Waffen greifen? (Der erste Brief an die Korinther 14, 8)
So ist es auch mit euch, wenn ihr in Zungen redet, aber kein verständliches Wort hervorbringt. Wer soll dann das Gesprochene verstehen? Ihr redet nur in den Wind. (Der erste Brief an die Korinther 14, 9)
Wenn ich nun den Sinn der Laute nicht kenne, bin ich für den Sprecher ein Fremder, wie der Sprecher für mich. (Der erste Brief an die Korinther 14, 11)
So ist es auch mit euch. Da ihr nach Geistesgaben strebt, gebt euch Mühe, dass ihr damit vor allem zum Aufbau der Gemeinde beitragt. (Der erste Brief an die Korinther 14, 12)