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Reiß nicht wegen einer Speise das Werk Gottes nieder! Alle Dinge sind rein; schlecht ist es jedoch, wenn ein Mensch durch sein Essen dem Bruder Anstoß gibt. (Der Brief an die Römer 14, 20)
Die Überzeugung, die du selbst hast, sollst du vor Gott haben. Wohl dem, der sich nicht zu verurteilen braucht bei dem, was er für recht hält. (Der Brief an die Römer 14, 22)
Wir müssen als die Starken die Schwäche derer tragen, die schwach sind, und dürfen nicht für uns selbst leben. (Der Brief an die Römer 15, 1)
Denn auch Christus hat nicht für sich selbst gelebt; in der Schrift heißt es vielmehr: Die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen. (Der Brief an die Römer 15, 3)
Und alles, was einst geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schrift Hoffnung haben. (Der Brief an die Römer 15, 4)
damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einträchtig und mit einem Munde preist. (Der Brief an die Römer 15, 6)
Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes. (Der Brief an die Römer 15, 7)
An anderer Stelle heißt es: Ihr Heiden, freut euch mit seinem Volk! (Der Brief an die Römer 15, 10)
Und es heißt auch: Lobt den Herrn, alle Heiden, / preisen sollen ihn alle Völker. (Der Brief an die Römer 15, 11)
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr reich werdet an Hoffnung in der Kraft des Heiligen Geistes. (Der Brief an die Römer 15, 13)
Meine Brüder, ich bin fest davon überzeugt, dass ihr viel Gutes tut, dass ihr reiche Erkenntnis besitzt und selbst imstande seid, einander zurechtzuweisen. (Der Brief an die Römer 15, 14)
Denn ich wage nur von dem zu reden, was Christus, um die Heiden zum Gehorsam zu führen, durch mich in Wort und Tat bewirkt hat, (Der Brief an die Römer 15, 18)