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Mit menschlichen Fesseln zog ich sie an mich, / mit den Ketten der Liebe. Ich war da für sie wie die (Eltern), / die den Säugling an ihre Wangen heben. / Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen. (Das Buch Hosea 11, 4)
Doch er muss wieder zurück nach Ägypten, / Assur wird sein König sein; / denn sie haben sich geweigert umzukehren. (Das Buch Hosea 11, 5)
Das Schwert wird in seinen Städten wüten; / es wird seinen Schwätzern den Garaus machen / und sie wegen ihrer Pläne vernichten. (Das Buch Hosea 11, 6)
Mein Volk verharrt in der Treulosigkeit; / sie rufen zu Baal, / doch er hilft ihnen nicht auf. (Das Buch Hosea 11, 7)
Wie könnte ich dich preisgeben, Efraim, / wie dich aufgeben, Israel? Wie könnte ich dich preisgeben wie Adma, / dich behandeln wie Zebojim? Mein Herz wendet sich gegen mich, / mein Mitleid lodert auf. (Das Buch Hosea 11, 8)
Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken / und Efraim nicht noch einmal vernichten. Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, / der Heilige in deiner Mitte. / Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns. (Das Buch Hosea 11, 9)
Wie Vögel kommen sie zitternd herbei aus Ägypten, / wie Tauben aus dem Land Assur. Ich lasse sie heimkehren in ihre Häuser - / Spruch des Herrn. (Das Buch Hosea 11, 11)
Mit Lügen umzingelt mich Efraim, / mit Betrug das Haus Israel. [Aber Juda hält auch in der Fremde zu Gott / und bleibt dem Hochheiligen treu.] (Das Buch Hosea 12, 1)
Der Herr, der Gott der Heere, / dessen Name Jahwe ist, (sagte:) (Das Buch Hosea 12, 6)
Du wirst mit Hilfe deines Gottes heimkehren; / bewahre die Liebe und das Recht / und hoffe immer auf deinen Gott! (Das Buch Hosea 12, 7)
Efraim sagt: Ich bin reich geworden / und habe mir ein Vermögen erworben. Nichts, was ich erwarb, / gilt mir als Unrecht und Sünde. (Das Buch Hosea 12, 9)
Ich rede zu den Propheten, / ich lasse sie viele Visionen sehen / und durch die Propheten sende ich Vernichtung. (Das Buch Hosea 12, 11)