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als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. (Das Evangelium nach Markus 4, 6)
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat und sie brachte keine Frucht. (Das Evangelium nach Markus 4, 7)
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. (Das Evangelium nach Markus 4, 8)
Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! (Das Evangelium nach Markus 4, 9)
denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; / hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, / damit sie sich nicht bekehren / und ihnen nicht vergeben wird. (Das Evangelium nach Markus 4, 12)
Der Sämann sät das Wort. (Das Evangelium nach Markus 4, 14)
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde. (Das Evangelium nach Markus 4, 15)
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; (Das Evangelium nach Markus 4, 16)
aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall. (Das Evangelium nach Markus 4, 17)
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar, (Das Evangelium nach Markus 4, 18)
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bringt keine Frucht. (Das Evangelium nach Markus 4, 19)
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. (Das Evangelium nach Markus 4, 20)