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Als die Urmeere noch nicht waren, / wurde ich geboren, / als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen. (Das Buch der Sprichwörter 8, 24)
Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren / und alle Schollen des Festlands. (Das Buch der Sprichwörter 8, 26)
Unterrichte den Weisen, damit er noch weiser wird; / belehre den Gerechten, damit er dazulernt. (Das Buch der Sprichwörter 9, 9)
Der Gerechte wird aus der Not gerettet, / an seine Stelle tritt der Böse. (Das Buch der Sprichwörter 11, 8)
Eine tüchtige Frau ist die Krone ihres Mannes, / eine schändliche ist wie Fäulnis in seinen Knochen. (Das Buch der Sprichwörter 12, 4)
Wer seinen Nächsten verachtet, sündigt; / wohl dem, der Erbarmen hat mit den Notleidenden. (Das Buch der Sprichwörter 14, 21)
Der Gottesfürchtige hat feste Zuversicht, / noch seine Söhne haben eine Zuflucht. (Das Buch der Sprichwörter 14, 26)
Ein gelassenes Herz bedeutet Leben für den Leib, / doch Knochenfraß ist die Leidenschaft. (Das Buch der Sprichwörter 14, 30)
Dem Toren stehen hochtönende Worte nicht an, / noch viel weniger dem Edlen die Sprache der Lüge. (Das Buch der Sprichwörter 17, 7)
Der Freund erweist zu jeder Zeit Liebe, / als Bruder für die Not ist er geboren. (Das Buch der Sprichwörter 17, 17)
Wohlleben steht dem Toren nicht an, / noch weniger einem Knecht, über Fürsten zu herrschen. (Das Buch der Sprichwörter 19, 10)
Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, / doch lass dich nicht hinreißen, ihn zu töten. (Das Buch der Sprichwörter 19, 18)