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Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen. (Der erste Brief an die Korinther 10, 21)
Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst, ohne aus Gewissenhaftigkeit nachzuforschen. (Der erste Brief an die Korinther 10, 25)
Wenn ein Ungläubiger euch einlädt und ihr hingehen möchtet, dann esst, was euch vorgesetzt wird, ohne aus Gewissensgründen nachzuforschen. (Der erste Brief an die Korinther 10, 27)
ich meine das Gewissen des anderen, nicht das eigene; denn (an sich gilt): Warum soll meine Freiheit vom Gewissensurteil eines anderen abhängig sein? (Der erste Brief an die Korinther 10, 29)
Gebt weder Juden noch Griechen, noch der Kirche Gottes Anlass zu einem Vorwurf! (Der erste Brief an die Korinther 10, 32)
Auch ich suche allen in allem entgegenzukommen; ich suche nicht meinen Nutzen, sondern den Nutzen aller, damit sie gerettet werden. (Der erste Brief an die Korinther 10, 33)
Nehmt mich zum Vorbild, wie ich Christus zum Vorbild nehme. (Der erste Brief an die Korinther 11, 1)
Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi. (Der erste Brief an die Korinther 11, 3)
Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. (Der erste Brief an die Korinther 11, 5)
Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen. (Der erste Brief an die Korinther 11, 6)
Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. (Der erste Brief an die Korinther 11, 7)
Doch im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau. (Der erste Brief an die Korinther 11, 11)