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Hat nicht meine Hand dies alles gemacht? (Die Apostelgeschichte 7, 50)
Als sie das hörten, waren sie aufs Äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen. (Die Apostelgeschichte 7, 54)
trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß. (Die Apostelgeschichte 7, 58)
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! (Die Apostelgeschichte 7, 59)
Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er. (Die Apostelgeschichte 7, 60)
Saulus aber war mit dem Mord einverstanden. An jenem Tag brach eine schwere Verfolgung über die Kirche in Jerusalem herein. Alle wurden in die Gegenden von Judäa und Samarien zerstreut, mit Ausnahme der Apostel. (Die Apostelgeschichte 8, 1)
Fromme Männer bestatteten Stephanus und hielten eine große Totenklage für ihn. (Die Apostelgeschichte 8, 2)
Saulus aber versuchte die Kirche zu vernichten; er drang in die Häuser ein, schleppte Männer und Frauen fort und lieferte sie ins Gefängnis ein. (Die Apostelgeschichte 8, 3)
Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Krüppel wurden geheilt. (Die Apostelgeschichte 8, 7)
So herrschte große Freude in jener Stadt. (Die Apostelgeschichte 8, 8)
Alle hörten auf ihn, Jung und Alt, und sie sagten: Das ist die Kraft Gottes, die man die Große nennt. (Die Apostelgeschichte 8, 10)
Und sie schlossen sich ihm an, weil er sie lange Zeit mit seinen Zauberkünsten betörte. (Die Apostelgeschichte 8, 11)