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Manasse wurde das Gebiet von Tappuach zuteil, Tappuach selbst aber, an der Grenze Manasses, den Efraimitern. (Das Buch Josua 17, 8)
Dann zieht sich die Grenze hinab zum Bach Kana; südlich des Bachs gehören einzelne Städte mitten unter den Städten Manasses zu Efraim. Nördlich des Bachs ist die Grenze Manasses; sie läuft am Meer aus. (Das Buch Josua 17, 9)
Der Jordan bildet die Grenze auf der Ostseite. Das ist der Erbbesitz der Benjaminiter mit seinen Grenzen ringsum, entsprechend ihren Sippen. (Das Buch Josua 18, 20)
Kefar-Ammoni, Ofni und Geba: zwölf Städte mit den dazugehörenden Gehöften; (Das Buch Josua 18, 24)
Zela, Elef, Jebus, das ist Jerusalem, Gibea und Kirjat: vierzehn Städte mit den dazugehörenden Gehöften. Das ist der Erbbesitz der Benjaminiter, entsprechend ihren Sippen. (Das Buch Josua 18, 28)
Das zweite Los fiel [auf Simeon] auf den Stamm der Simeoniter und ihre Sippen. Ihr Erbbesitz lag mitten im Erbbesitz der Judäer. (Das Buch Josua 19, 1)
Bet-Lebaot und Scharuhen: dreizehn Städte mit den dazugehörenden Gehöften; (Das Buch Josua 19, 6)
ferner Ajin, Rimmon, Atar und Aschan: vier Städte mit den dazugehörenden Gehöften, (Das Buch Josua 19, 7)
Der Erbbesitz der Simeoniter war ein Stück vom Anteil der Judäer; denn der Anteil der Judäer war für diese zu groß. So erhielten die Simeoniter Erbbesitz mitten in deren Erbbesitz. (Das Buch Josua 19, 9)
(Dazu kommen) . . . Kattat, Nahalal, Schimron, Jidala und Betlehem: zwölf Städte mit den dazugehörenden Gehöften. (Das Buch Josua 19, 15)
Das ist der Erbbesitz der Sebuloniter, entsprechend ihren Sippen: die Städte mit den dazugehörenden Gehöften. (Das Buch Josua 19, 16)
Die Grenze berührt Tabor, Schahazajim und Bet-Schemesch. Dann läuft sie am Jordan aus: Im Ganzen sind es sechzehn Städte mit den dazugehörenden Gehöften. (Das Buch Josua 19, 22)