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Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose. (Das Evangelium nach Johannes 9, 28)
Wenn dieser Mensch nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können. (Das Evangelium nach Johannes 9, 33)
Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? (Das Evangelium nach Johannes 9, 35)
Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden. (Das Evangelium nach Johannes 9, 39)
Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. (Das Evangelium nach Johannes 10, 1)
Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. (Das Evangelium nach Johannes 10, 3)
Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 7)
Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. (Das Evangelium nach Johannes 10, 8)
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. (Das Evangelium nach Johannes 10, 10)
Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, (Das Evangelium nach Johannes 10, 12)
Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 17)
Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 18)