Trouvé 6961 Résultats pour: Men
Die Huld des Herrn ist nicht erschöpft, / sein Erbarmen ist nicht zu Ende. (Die Klagelieder 3, 22)
Denn nicht freudigen Herzens / plagt und betrübt er die Menschen. (Die Klagelieder 3, 33)
dass man im Rechtsstreit den Menschen bedrückt, / sollte der Herr das nicht sehen? (Die Klagelieder 3, 36)
Tränenströme vergießt mein Auge / über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. (Die Klagelieder 3, 48)
Da rief ich deinen Namen, Herr, / tief unten aus der Grube. (Die Klagelieder 3, 55)
Des Säuglings Zunge klebt / an seinem Gaumen vor Durst. Kinder betteln um Brot; / keiner bricht es ihnen. (Die Klagelieder 4, 4)
Die Hände liebender Mütter / kochten die eigenen Kinder. Sie dienten ihnen als Speise / beim Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. (Die Klagelieder 4, 10)
Kein König eines Landes, kein Mensch auf der Erde / hätte jemals geglaubt, dass ein Bedränger und Feind / durchschritte die Tore Jerusalems. (Die Klagelieder 4, 12)
Juble nur und freue dich, Tochter Edom, / die du wohnst im Lande Uz. Auch zu dir wird der Becher kommen, / du wirst dich betrinken und dich entblößen. (Die Klagelieder 4, 21)
An Ausländer fiel unser Erbe, / unsre Häuser kamen an Fremde. (Die Klagelieder 5, 2)
Junge Männer mussten die Handmühlen schleppen, unter der Holzlast brachen Knaben zusammen. (Die Klagelieder 5, 13)
Es war im fünften Jahr, am siebten Tag des fünften Monats, zur selben Zeit, als die Chaldäer Jerusalem eingenommen und in Brand gesteckt hatten. (Das Buch Baruch 1, 2)