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Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. (Das Evangelium nach Markus 13, 34)
Judas Iskariot, einer der Zwölf, ging zu den Hohenpriestern. Er wollte Jesus an sie ausliefern. (Das Evangelium nach Markus 14, 10)
Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld dafür zu geben. Von da an suchte er nach einer günstigen Gelegenheit, ihn auszuliefern. (Das Evangelium nach Markus 14, 11)
Während sie nun bei Tisch waren und aßen, sagte er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern, einer von denen, die zusammen mit mir essen. (Das Evangelium nach Markus 14, 18)
Und er kam zum dritten Mal und sagte zu ihnen: Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus? Es ist genug. Die Stunde ist gekommen; jetzt wird der Menschensohn den Sündern ausgeliefert. (Das Evangelium nach Markus 14, 41)
Steht auf, wir wollen gehen! Seht, der Verräter, der mich ausliefert, ist da. (Das Evangelium nach Markus 14, 42)
Da verließen ihn alle und flohen. (Das Evangelium nach Markus 14, 50)
er aber ließ das Tuch fallen und lief nackt davon. (Das Evangelium nach Markus 14, 52)
Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat, über Jesus einen Beschluss: Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus. (Das Evangelium nach Markus 15, 1)
Jeweils zum Fest ließ Pilatus einen Gefangenen frei, den sie sich ausbitten durften. (Das Evangelium nach Markus 15, 6)
Er merkte nämlich, dass die Hohenpriester nur aus Neid Jesus an ihn ausgeliefert hatten. (Das Evangelium nach Markus 15, 10)
Die Hohenpriester aber wiegelten die Menge auf, lieber die Freilassung des Barabbas zu fordern. (Das Evangelium nach Markus 15, 11)