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Ein Gelächter war ich all meinem Volk, / ihr Spottlied den ganzen Tag. (Die Klagelieder 3, 14)
Meine Zähne ließ er auf Kiesel beißen, / er drückte mich in den Staub. (Die Klagelieder 3, 16)
Du hörst meine Stimme. / Verschließ nicht dein Ohr / vor meinem Seufzen, meinem Schreien! (Die Klagelieder 3, 56)
Blick auf ihr Sitzen und Stehen! / Ein Spottlied bin ich für sie. (Die Klagelieder 3, 63)
Die Hände liebender Mütter / kochten die eigenen Kinder. Sie dienten ihnen als Speise / beim Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. (Die Klagelieder 4, 10)
Die Alten blieben fern vom Tor, / die Jungen vom Saitenspiel. (Die Klagelieder 5, 14)
über den Zionsberg, der verwüstet liegt; / Füchse laufen dort umher. (Die Klagelieder 5, 18)
Dazu ließen (die Spender) sagen: Hier senden wir euch Geld. Kauft dafür Brandopfer, Sündopfer und Weihrauch und bereitet Speiseopfer; bringt sie dar auf dem Altar des Herrn, unseres Gottes, (Das Buch Baruch 1, 10)
So hefteten sich an uns das Unheil und der Fluch, den der Herr durch seinen Diener Mose androhen ließ am Tag, als er unsere Väter aus Ägypten herausführte, um uns ein Land zu geben, in dem Milch und Honig fließen, und so ist es noch heute. (Das Buch Baruch 1, 20)
Unter dem ganzen Himmel ist noch nie so etwas geschehen, wie der Herr es jetzt in Jerusalem geschehen ließ, ganz wie es im Gesetz des Mose geschrieben steht: (Das Buch Baruch 2, 2)
Und wirklich wurden sie herausgeworfen und liegen in der Hitze des Tages und in der Kälte der Nacht. Auch waren sie unter schrecklichen Qualen umgekommen durch Hunger, Schwert und Pest. (Das Buch Baruch 2, 25)
Dann schließe ich mit ihnen einen ewigen Bund: Ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein; und nie wieder werde ich mein Volk Israel aus dem Land verstoßen, das ich ihnen gegeben habe. (Das Buch Baruch 2, 35)