Trouvé 3809 Résultats pour: Herr

  • Gott, der Herr, rief Adam zu und sprach: Wo bist du? (Das Buch Genesis 3, 9)

  • Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt und so habe ich gegessen. (Das Buch Genesis 3, 13)

  • Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. / Auf dem Bauch sollst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. (Das Buch Genesis 3, 14)

  • Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit. (Das Buch Genesis 3, 21)

  • Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt! (Das Buch Genesis 3, 22)

  • Gott, der Herr, schickte ihn aus dem Garten von Eden weg, damit er den Ackerboden bestellte, von dem er genommen war. (Das Buch Genesis 3, 23)

  • auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, (Das Buch Genesis 4, 4)

  • Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß und warum senkt sich dein Blick? (Das Buch Genesis 4, 6)

  • Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, / doch du werde Herr über ihn! (Das Buch Genesis 4, 7)

  • Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er entgegnete: Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders? (Das Buch Genesis 4, 9)

  • Der Herr sprach: Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden. (Das Buch Genesis 4, 10)

  • Der Herr aber sprach zu ihm: Darum soll jeder, der Kain erschlägt, siebenfacher Rache verfallen. Darauf machte der Herr dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde. (Das Buch Genesis 4, 15)


“Meu Deus, perdoa-me. Nunca Te ofereci nada na minha vida e, agora, por este pouco que estou sofrendo, em comparação a tudo o que Tu sofreste na Cruz, eu reclamo injustamente!” São Padre Pio de Pietrelcina