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Der Herr der Heere, der Gott Israels, hat gesprochen: Seht, ich suche heim den Amon von No [und den Pharao], Ägypten und seine Götter, seine Könige und den Pharao samt allen, die sich auf ihn verlassen. (Das Buch Jeremia 46, 25)
Über Moab: So spricht der Herr der Heere, der Gott Israels: Weh über Nebo, es wird verwüstet, / erobert wird Kirjatajim. / Zuschanden wird die Hochburg und geschleift. (Das Buch Jeremia 48, 1)
Wie beim Untergang von Sodom und Gomorra / und ihrer Nachbarstädte, spricht der Herr, so wird auch dort niemand mehr wohnen, / kein Mensch darin leben. (Das Buch Jeremia 49, 18)
Hazor wird zur Behausung für die Schakale, / eine Wüste für immer. Niemand wird mehr dort wohnen, / kein Mensch darin leben. (Das Buch Jeremia 49, 33)
Denn ein Volk aus dem Norden rückt gegen Babel heran; / das macht sein Land zur Wüste. Niemand mehr wohnt darin, / Mensch und Vieh ergreifen die Flucht / und laufen davon. (Das Buch Jeremia 50, 3)
In jenen Tagen und zu jener Zeit - Spruch des Herrn - / kommen die Söhne Israels gemeinsam mit den Söhnen Judas. Weinend gehen sie ihren Weg / und suchen den Herrn, ihren Gott. (Das Buch Jeremia 50, 4)
Darum - so spricht der Herr der Heere, der Gott Israels: / Fürwahr, ich rechne ab mit dem König von Babel und seinem Land, wie ich abgerechnet habe / mit dem König von Assur. (Das Buch Jeremia 50, 18)
Der Herr hat seine Rüstkammer geöffnet / und die Waffen seines Zornes hervorgeholt.Denn das ist ein Werk, / das der Herr, der Gott der Heere, / im Land der Chaldäer vollbringt. (Das Buch Jeremia 50, 25)
Wie Gott einst Sodom und Gomorra / und ihre Nachbarstädte zerstört hat / - Spruch des Herrn -, so wird auch dort niemand wohnen, / kein Mensch darin leben. (Das Buch Jeremia 50, 40)
Denn nicht verwitwet sind Israel und Juda, / nicht verlassen von ihrem Gott, / dem Herrn der Heere. Doch das Chaldäerland ist voll von Schuld / gegen den Heiligen Israels. (Das Buch Jeremia 51, 5)
Der Herr hat unsre gerechte Sache / ans Licht gebracht. Kommt, lasst uns in Zion erzählen, / was der Herr, unser Gott, getan hat. (Das Buch Jeremia 51, 10)
Töricht steht jeder Mensch da, ohne Erkenntnis, / beschämt jeder Goldschmied mit seinem Götzenbild; denn seine Bilder sind Trug, / kein Atem ist in ihnen. (Das Buch Jeremia 51, 17)