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Der Herr sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde, so untadelig und rechtschaffen, er fürchtet Gott und meidet das Böse. (Das Buch Ijob 1, 8)
Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Geschieht es ohne Grund, dass Ijob Gott fürchtet? (Das Buch Ijob 1, 9)
Bei alldem sündigte Ijob nicht und äußerte nichts Ungehöriges gegen Gott. (Das Buch Ijob 1, 22)
Der Herr sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde, so untadelig und rechtschaffen; er fürchtet Gott und meidet das Böse. Noch immer hält er fest an seiner Frömmigkeit, obwohl du mich gegen ihn aufgereizt hast, ihn ohne Grund zu verderben. (Das Buch Ijob 2, 3)
Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Haut um Haut! Alles, was der Mensch besitzt, gibt er hin für sein Leben. (Das Buch Ijob 2, 4)
Da sagte seine Frau zu ihm: Hältst du immer noch fest an deiner Frömmigkeit? Lästere Gott und stirb! (Das Buch Ijob 2, 9)
Er aber sprach zu ihr: Wie eine Törin redet, so redest du. Nehmen wir das Gute an von Gott, sollen wir dann nicht auch das Böse annehmen? Bei all dem sündigte Ijob nicht mit seinen Lippen. (Das Buch Ijob 2, 10)
Jener Tag werde Finsternis, / nie frage Gott von oben nach ihm, / nicht leuchte über ihm des Tages Licht. (Das Buch Ijob 3, 4)
Wozu Licht für den Mann auf verborgenem Weg, / den Gott von allen Seiten einschließt? (Das Buch Ijob 3, 23)
Ist wohl ein Mensch vor Gott gerecht, / ein Mann vor seinem Schöpfer rein? (Das Buch Ijob 4, 17)
sondern der Mensch ist zur Mühsal geboren, / wie Feuerfunken, die hochfliegen. (Das Buch Ijob 5, 7)
Ich aber, ich würde Gott befragen / und Gott meine Sache vorlegen, (Das Buch Ijob 5, 8)