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  • Weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, zur Sühne für die Sünde, um an seinem Fleisch die Sünde zu verurteilen; (Der Brief an die Römer 8, 3)

  • Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. (Der Brief an die Römer 8, 7)

  • der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. (Der Brief an die Römer 8, 39)

  • Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, (Der Brief an die Römer 9, 4)

  • Israel aber, das nach dem Gesetz der Gerechtigkeit strebte, hat das Gesetz verfehlt. (Der Brief an die Römer 9, 31)

  • Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen. (Der Brief an die Römer 10, 12)

  • Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. (Der Brief an die Römer 10, 13)

  • Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen? (Der Brief an die Römer 11, 34)

  • Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn! (Der Brief an die Römer 12, 11)

  • Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. (Der Brief an die Römer 13, 8)

  • Legt (als neues Gewand) den Herrn Jesus Christus an und sorgt nicht so für euren Leib, dass die Begierden erwachen. (Der Brief an die Römer 13, 14)

  • Wer einen bestimmten Tag bevorzugt, tut es zur Ehre des Herrn. Wer Fleisch isst, tut es zur Ehre des Herrn; denn er dankt Gott dabei. Wer kein Fleisch isst, unterlässt es zur Ehre des Herrn, und auch er dankt Gott. (Der Brief an die Römer 14, 6)


“Quando fizer o bem, esqueça. Se fizer o mal, pense no que fez e se arrependa.” São Padre Pio de Pietrelcina