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Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage. (Das Evangelium nach Lukas 23, 26)
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! (Das Evangelium nach Lukas 23, 28)
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. (Das Evangelium nach Lukas 23, 32)
Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich. (Das Evangelium nach Lukas 23, 34)
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. (Das Evangelium nach Lukas 23, 42)
Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein. (Das Evangelium nach Lukas 23, 43)
und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus. (Das Evangelium nach Lukas 23, 46)
Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde. (Das Evangelium nach Lukas 23, 55)
Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden (dort liegen). Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war. (Das Evangelium nach Lukas 24, 12)
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. (Das Evangelium nach Lukas 24, 15)
Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. (Das Evangelium nach Lukas 24, 19)
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, (Das Evangelium nach Lukas 24, 28)