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Während sie nun bei Tisch waren und aßen, sagte er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern, einer von denen, die zusammen mit mir essen. (Das Evangelium nach Markus 14, 18)
Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen. (Das Evangelium nach Markus 14, 28)
Und er kam zum dritten Mal und sagte zu ihnen: Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus? Es ist genug. Die Stunde ist gekommen; jetzt wird der Menschensohn den Sündern ausgeliefert. (Das Evangelium nach Markus 14, 41)
Steht auf, wir wollen gehen! Seht, der Verräter, der mich ausliefert, ist da. (Das Evangelium nach Markus 14, 42)
Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat, über Jesus einen Beschluss: Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus. (Das Evangelium nach Markus 15, 1)
Er merkte nämlich, dass die Hohenpriester nur aus Neid Jesus an ihn ausgeliefert hatten. (Das Evangelium nach Markus 15, 10)
Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. (Das Evangelium nach Markus 16, 6)
Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. (Das Evangelium nach Markus 16, 9)
Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. (Das Evangelium nach Markus 16, 14)
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. (Das Evangelium nach Lukas 1, 2)
wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen. (Das Evangelium nach Lukas 1, 9)
Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. (Das Evangelium nach Lukas 1, 10)
