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Die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat bemühten sich um Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod verurteilen zu können; sie fanden aber nichts. (Das Evangelium nach Markus 14, 55)
Viele machten zwar falsche Aussagen über ihn, aber die Aussagen stimmten nicht überein. (Das Evangelium nach Markus 14, 56)
Einige der falschen Zeugen, die gegen ihn auftraten, behaupteten: (Das Evangelium nach Markus 14, 57)
Aber auch in diesem Fall stimmten die Aussagen nicht überein. (Das Evangelium nach Markus 14, 59)
Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben. (Das Evangelium nach Markus 14, 64)
Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat, über Jesus einen Beschluss: Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus. (Das Evangelium nach Markus 15, 1)
Jeweils zum Fest ließ Pilatus einen Gefangenen frei, den sie sich ausbitten durften. (Das Evangelium nach Markus 15, 6)
Damals saß gerade ein Mann namens Barabbas im Gefängnis, zusammen mit anderen Aufrührern, die bei einem Aufstand einen Mord begangen hatten. (Das Evangelium nach Markus 15, 7)
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden. (Das Evangelium nach Markus 16, 18)
Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat. (Das Evangelium nach Lukas 1, 1)
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. (Das Evangelium nach Lukas 1, 2)
Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. (Das Evangelium nach Lukas 1, 3)
