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Die Umstehenden sagten: Du wagst es, den Hohenpriester Gottes zu schmähen? (Die Apostelgeschichte 23, 4)
Paulus antwortete: Ich wusste nicht, Brüder, dass er der Hohepriester ist. Denn es heißt in der Schrift: Einen Fürsten deines Volkes sollst du nicht verfluchen. (Die Apostelgeschichte 23, 5)
Sie gingen zu den Hohenpriestern und den Ältesten und sagten: Wir haben mit einem heiligen Eid geschworen, nichts zu essen, bis wir Paulus getötet haben. (Die Apostelgeschichte 23, 14)
Der Neffe des Paulus, der Sohn seiner Schwester, erfuhr jedoch von dem Anschlag. Er ging in die Kaserne und verständigte Paulus. (Die Apostelgeschichte 23, 16)
Er antwortete: Die Juden haben verabredet, dich zu bitten, du mögest morgen den Paulus vor den Hohen Rat hinunterführen lassen. Angeblich wollen sie Genaueres über ihn erfahren. (Die Apostelgeschichte 23, 20)
Nach fünf Tagen kam der Hohepriester Hananias mit einigen Ältesten und dem Anwalt Tertullus herab und sie brachten beim Statthalter ihre Klage gegen Paulus vor. (Die Apostelgeschichte 24, 1)
Wir finden nämlich, dieser Mann ist eine Pest, ein Unruhestifter bei allen Juden in der Welt und ein Rädelsführer der Nazoräersekte. (Die Apostelgeschichte 24, 5)
Er hat sogar versucht, den Tempel zu entweihen. Wir haben ihn festgenommen (Die Apostelgeschichte 24, 6)
Wie du feststellen kannst, sind erst zwölf Tage vergangen, seit ich nach Jerusalem hinaufgezogen bin, um Gott anzubeten. (Die Apostelgeschichte 24, 11)
Nach zwei Jahren aber wurde Porzius Festus Nachfolger des Felix; und weil Felix den Juden einen Gefallen erweisen wollte, ließ er Paulus in der Haft zurück. (Die Apostelgeschichte 24, 27)
Als Festus in der Provinz eingetroffen war, zog er drei Tage später von Cäsarea nach Jerusalem hinauf. (Die Apostelgeschichte 25, 1)
Da erstatteten die Hohenpriester und die Vornehmsten der Juden bei ihm Anzeige gegen Paulus. Sie ersuchten ihn, gegen Paulus vorzugehen, (Die Apostelgeschichte 25, 2)
