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Salomo besaß einen Weinberg in Baal-Hamon; / den Weinberg übergab er Hütern. Für seine Frucht würde jeder / tausend Silberstücke bezahlen. (Das Hohelied 8, 11)
Mein eigener Weinberg liegt vor mir. / Die tausend lass ich dir, Salomo, / und zweihundert noch denen, / die seine Früchte hüten. (Das Hohelied 8, 12)
Denn Gott hat den Tod nicht gemacht / und hat keine Freude am Untergang der Lebenden. (Das Buch der Weisheit 1, 13)
Zum Dasein hat er alles geschaffen / und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. / Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, / das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde; / (Das Buch der Weisheit 1, 14)
Die Frevler aber holen winkend und rufend den Tod herbei / und sehnen sich nach ihm wie nach einem Freund; / sie schließen einen Bund mit ihm, / weil sie es verdienen, ihm zu gehören. (Das Buch der Weisheit 1, 16)
Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; / für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei / und man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit. (Das Buch der Weisheit 2, 1)
Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, / unser Ende wiederholt sich nicht; / es ist versiegelt und keiner kommt zurück. (Das Buch der Weisheit 2, 5)
Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen / und die Schöpfung auskosten, / wie es der Jugend zusteht. (Das Buch der Weisheit 2, 6)
Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, / schon sein Anblick ist uns lästig; (Das Buch der Weisheit 2, 14)
Als falsche Münze gelten wir ihm; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater. (Das Buch der Weisheit 2, 16)
Beim Endgericht werden sie aufleuchten / wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen. (Das Buch der Weisheit 3, 7)
Auch wenn sie lange leben, gelten sie nichts / und ehrlos ist am Ende ihr Alter. (Das Buch der Weisheit 3, 17)