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der dahinfährt über den Himmel, den uralten Himmel, / der seine Stimme erhebt, seine machtvolle Stimme. (Die Psalmen 68, 34)
Sie werden plötzlich zunichte, / werden dahingerafft und nehmen ein schreckliches Ende, (Die Psalmen 73, 19)
Brüstet euch nicht stolz mit eurer Macht, / redet nicht so überheblich daher! (Die Psalmen 75, 6)
Die Wolken gossen ihr Wasser aus, / das Gewölk ließ die Stimme dröhnen, / auch deine Pfeile flogen dahin. (Die Psalmen 77, 18)
Sie aber haben weder Einsicht noch Verstand, / sie tappen dahin im Finstern. / Alle Grundfesten der Erde wanken. (Die Psalmen 82, 5)
Mein Gott, lass sie dahinwirbeln wie Staub, / wie Spreu vor dem Wind! (Die Psalmen 83, 14)
Sie schreiten dahin mit wachsender Kraft; / dann schauen sie Gott auf dem Zion. (Die Psalmen 84, 8)
Über mich fuhr die Glut deines Zorns dahin, / deine Schrecken vernichten mich. (Die Psalmen 88, 17)
Unser Leben währt siebzig Jahre, / und wenn es hoch kommt, sind es achtzig. Das Beste daran ist nur Mühsal und Beschwer, / rasch geht es vorbei, wir fliegen dahin. (Die Psalmen 90, 10)
Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, / noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, (Die Psalmen 91, 5)
Meine Tage schwinden dahin wie Schatten, / ich verdorre wie Gras. (Die Psalmen 102, 12)
Sie werden vergehen, du aber bleibst; / sie alle zerfallen wie ein Gewand; du wechselst sie wie ein Kleid / und sie schwinden dahin. (Die Psalmen 102, 27)