Mosaico decorativo

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  • Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen - das Volk hat ja darüber gesetzliche Bestimmungen erhalten -, warum musste dann noch ein anderer Priester nach der Ordnung Melchisedeks eingesetzt werden und warum wurde er nicht nach der Ordnung Aarons benannt? (Der Brief an die Hebräer 7, 11)

  • Denn sobald das Priestertum geändert wird, ändert sich notwendig auch das Gesetz. (Der Brief an die Hebräer 7, 12)

  • Der nämlich, von dem das gesagt wird, gehört einem anderen Stamm an, von dem keiner Zutritt zum Altar hat; (Der Brief an die Hebräer 7, 13)

  • es ist ja bekannt, dass unser Herr dem Stamm Juda entsprossen ist, und diesem hat Mose keine Priestersatzungen gegeben. (Der Brief an die Hebräer 7, 14)

  • Das ist noch viel offenkundiger, wenn nach dem Vorbild Melchisedeks ein anderer Priester eingesetzt wird, (Der Brief an die Hebräer 7, 15)

  • der nicht, wie das Gesetz es fordert, aufgrund leiblicher Abstammung Priester geworden ist, sondern durch die Kraft unzerstörbaren Lebens. (Der Brief an die Hebräer 7, 16)

  • Das frühere Gebot wird nämlich aufgehoben, weil es schwach und nutzlos war - (Der Brief an die Hebräer 7, 18)

  • denn das Gesetz hat nicht zur Vollendung geführt -, und eine bessere Hoffnung wird eingeführt, durch die wir Gott nahe kommen. (Der Brief an die Hebräer 7, 19)

  • Das geschieht nicht ohne Eid; jene anderen sind ohne Eid Priester geworden, (Der Brief an die Hebräer 7, 20)

  • Darum kann er auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten. (Der Brief an die Hebräer 7, 25)

  • einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht hat. (Der Brief an die Hebräer 7, 27)

  • Das Gesetz nämlich macht Menschen zu Hohenpriestern, die der Schwachheit unterworfen sind; das Wort des Eides aber, der später als das Gesetz kam, setzt den Sohn ein, der auf ewig vollendet ist. (Der Brief an die Hebräer 7, 28)


“A sua função é tirar e transportar as pedras, e arrancar os espinhos. Jesus é quem semeia, planta, cultiva e rega. Mas seu trabalho também é obra de Jesus. Sem Ele você nada pode fazer.” São Padre Pio de Pietrelcina