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Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. (Das Evangelium nach Markus 14, 16)
Da wurden sie traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Doch nicht etwa ich? (Das Evangelium nach Markus 14, 19)
Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. (Das Evangelium nach Markus 14, 22)
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. (Das Evangelium nach Markus 14, 23)
Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. (Das Evangelium nach Markus 14, 24)
Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes. (Das Evangelium nach Markus 14, 25)
Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet alle (an mir) Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe zerstreuen. (Das Evangelium nach Markus 14, 27)
Da sagte Petrus zu ihm: Auch wenn alle (an dir) Anstoß nehmen - ich nicht! (Das Evangelium nach Markus 14, 29)
Petrus aber beteuerte: Und wenn ich mit dir sterben müsste - ich werde dich nie verleugnen. Das gleiche sagten auch alle anderen. (Das Evangelium nach Markus 14, 31)
Sie kamen zu einem Grundstück, das Getsemani heißt, und er sagte zu seinen Jüngern: Setzt euch und wartet hier, während ich bete. (Das Evangelium nach Markus 14, 32)
Und er nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit sich. Da ergriff ihn Furcht und Angst, (Das Evangelium nach Markus 14, 33)
Und er ging ein Stück weiter, warf sich auf die Erde nieder und betete, dass die Stunde, wenn möglich, an ihm vorübergehe. (Das Evangelium nach Markus 14, 35)