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Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 52)
Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 54)
Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 55)
Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 56)
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 57)
Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 2)
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 3)
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 4)
dass er schwor, ihr alles zu geben, was sie sich wünschte. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 7)
Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 8)
Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte - noch dazu vor allen Gästen -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 9)
Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 12)