Mosaico decorativo

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  • Ist jetzt nicht gerade Weizenernte? Ich werde zum Herrn rufen und er wird Gewitter und Regen schicken. So werdet ihr erkennen und einsehen, wie groß euer Unrecht in den Augen des Herrn ist, das ihr dadurch begangen habt, dass ihr für euch einen König verlangt habt. (Das erste Buch Samuel 12, 17)

  • Gerade als er mit der Darbringung des Opfers fertig war, kam Samuel. Saul ging ihm entgegen, um ihn zu begrüßen. (Das erste Buch Samuel 13, 10)

  • Da meldete man Saul: Sieh nur, das Volk versündigt sich gegen den Herrn, es isst (das Fleisch) samt dem Blut. Er sagte: Ihr habt ein Unrecht begangen. Wälzt sofort einen großen Stein her! (Das erste Buch Samuel 14, 33)

  • Und Saul begann sich vor David zu fürchten, weil der Herr mit David war, Saul aber verlassen hatte. (Das erste Buch Samuel 18, 12)

  • Dann brach David auf und ging weg, Jonatan aber begab sich in die Stadt zurück. (Das erste Buch Samuel 21, 1)

  • Habe ich denn erst heute begonnen, für ihn Gott zu befragen? Keineswegs! Der König möge seinem Knecht und dem ganzen Haus meines Vaters nichts unterstellen; denn dein Knecht hat von all dem nichts gewusst, weder Wichtiges noch Unwichtiges. (Das erste Buch Samuel 22, 15)

  • Als David das zu Saul gesagt hatte, antwortete Saul: Ist das nicht deine Stimme, mein Sohn David? Und Saul begann laut zu weinen (Das erste Buch Samuel 24, 17)

  • Samuel starb und ganz Israel versammelte sich und hielt für ihn die Totenklage. Man begrub ihn in seinem Haus in Rama. Danach brach David auf und zog in die Steppe Paran hinab. (Das erste Buch Samuel 25, 1)

  • Dann fragte er: Warum verfolgt eigentlich mein Herr seinen Knecht? Was habe ich denn getan? Welches Unrecht habe ich begangen? (Das erste Buch Samuel 26, 18)

  • Samuel war gestorben und ganz Israel hatte die Totenklage für ihn gehalten und ihn in seiner Stadt Rama begraben. Saul aber hatte die Totenbeschwörer und die Wahrsager aus dem Land vertrieben. (Das erste Buch Samuel 28, 3)

  • Als Saul das Lager der Philister sah, bekam er große Angst und sein Herz begann zu zittern. (Das erste Buch Samuel 28, 5)

  • Dann nahmen sie die Gebeine, begruben sie unter der Tamariske von Jabesch und fasteten sieben Tage lang. (Das erste Buch Samuel 31, 13)


"É sempre necessário ir para a frente, nunca para trás, na vida espiritual." São Padre Pio de Pietrelcina