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Wenn in der Erde seine Wurzel altert / und sein Stumpf im Boden stirbt, (Das Buch Ijob 14, 8)
Jedoch der Berg, der fällt, zergeht, / von seiner Stätte rückt der Fels. (Das Buch Ijob 14, 18)
Das Wasser zerreibt Steine, / Platzregen spült das Erdreich fort; / so machst du das Hoffen des Menschen zunichte. (Das Buch Ijob 14, 19)
Sein Leib fühlt nur die eigenen Schmerzen, / seine Seele trauert nur um sich selbst. (Das Buch Ijob 14, 22)
um zu rechten mit Gerede, das nichts taugt, / mit Worten, in denen kein Nutzen liegt? (Das Buch Ijob 15, 3)
Du brichst sogar die Gottesfurcht, / zerstörst das Besinnen vor Gott. (Das Buch Ijob 15, 4)
Dein eigener Mund verurteilt dich, nicht ich, / deine Lippen zeugen gegen dich. (Das Buch Ijob 15, 6)
Er irrt umher nach Brot, wo (er es finde), / er weiß, dass ihn ein schwarzer Tag bedroht. (Das Buch Ijob 15, 23)
Er wohnt in zerstörten Städten, / in Häusern, darin niemand wohnt, / die man zu Trümmerstätten bestimmt. (Das Buch Ijob 15, 28)
Unfruchtbar ist der Ruchlosen Rotte / und Feuer verzehrt die Zelte der Bestechung. (Das Buch Ijob 15, 34)
und mich gepackt. / Mein Verfall erhebt sich / und tritt als Zeuge gegen mich auf; / er widerspricht mir ins Gesicht. (Das Buch Ijob 16, 8)
Sein Zorn zerreißt, befehdet mich, / knirscht gegen mich mit den Zähnen, / mein Gegner schärft die Augen gegen mich. (Das Buch Ijob 16, 9)