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Der Herr erschien Abram und sprach: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land. Dort baute er dem Herrn, der ihm erschienen war, einen Altar. (Das Buch Genesis 12, 7)
Von da brach er auf zum Bergland östlich von Bet-El und schlug sein Zelt so auf, dass er Bet-El im Westen und Ai im Osten hatte. Dort baute er dem Herrn einen Altar und rief den Namen des Herrn an. (Das Buch Genesis 12, 8)
Sag doch, du seiest meine Schwester, damit es mir deinetwegen gut geht und ich um deinetwillen am Leben bleibe. (Das Buch Genesis 12, 13)
Er behandelte Abram ihretwegen gut: Abram bekam Schafe und Ziegen, Rinder und Esel, Knechte und Mägde, Eselinnen und Kamele. (Das Buch Genesis 12, 16)
Dann ordnete der Pharao seinetwegen Leute ab, die ihn, seine Frau und alles, was ihm gehörte, fortgeleiten sollten. (Das Buch Genesis 12, 20)
dem Ort, wo er früher den Altar erbaut hatte. Dort rief Abram den Namen des Herrn an. (Das Buch Genesis 13, 4)
Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündigten schwer gegen den Herrn. (Das Buch Genesis 13, 13)
Da zog Abram mit seinen Zelten weiter und ließ sich bei den Eichen von Mamre in Hebron nieder. Dort baute er dem Herrn einen Altar. (Das Buch Genesis 13, 18)
Er brachte die ganze Habe zurück, auch seinen Bruder Lot und dessen Besitz sowie die Frauen und die übrigen Leute. (Das Buch Genesis 14, 16)
Der König von Sodom sagte zu Abram: Gib mir die Leute zurück, die Habe behalte! (Das Buch Genesis 14, 21)
Nur was meine Leute verzehrt haben und was auf die Männer entfällt, die mit mir gezogen sind, auf Aner, Eschkol und Mamre, das sollen sie als ihren Anteil behalten. (Das Buch Genesis 14, 24)
Da nannte sie den Herrn, der zu ihr gesprochen hatte: El-Roï (Gott, der nach mir schaut). Sie sagte nämlich: Habe ich hier nicht nach dem geschaut, der nach mir schaut? (Das Buch Genesis 16, 13)