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Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 1)
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 14)
Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; (Das Evangelium nach Matthäus 10, 35)
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 37)
Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 8)
Seit den Tagen Johannes' des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewalttätigen reißen es an sich. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 12)
Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 23)
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 29)
Und wie viel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf! Darum ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 12)
Da gerieten alle Leute außer sich und sagten: Ist er etwa der Sohn Davids? (Das Evangelium nach Matthäus 12, 23)
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 30)
Entweder: der Baum ist gut - dann sind auch seine Früchte gut. Oder: der Baum ist schlecht - dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 33)