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wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer, (Der erste Brief an die Korinther 7, 30)
Das sage ich zu eurem Nutzen: nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr, damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem Herrn dienen könnt. (Der erste Brief an die Korinther 7, 35)
Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei zu heiraten, wen sie will; nur geschehe es im Herrn. (Der erste Brief an die Korinther 7, 39)
Nun zur Frage des Götzenopferfleisches. Gewiss, wir alle haben Erkenntnis. Doch die Erkenntnis macht aufgeblasen, die Liebe dagegen baut auf. (Der erste Brief an die Korinther 8, 1)
Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen muss. (Der erste Brief an die Korinther 8, 2)
so haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind durch ihn. (Der erste Brief an die Korinther 8, 6)
Doch gebt Acht, dass diese eure Freiheit nicht den Schwachen zum Anstoß wird. (Der erste Brief an die Korinther 8, 9)
Der Schwache geht an deiner «Erkenntnis» zugrunde, er, dein Bruder, für den Christus gestorben ist. (Der erste Brief an die Korinther 8, 11)
Wenn ihr euch auf diese Weise gegen eure Brüder versündigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, versündigt ihr euch gegen Christus. (Der erste Brief an die Korinther 8, 12)
Wenn ich für andere kein Apostel bin, bin ich es doch für euch. Ihr seid ja im Herrn das Siegel meines Apostelamtes. (Der erste Brief an die Korinther 9, 2)
Das aber ist meine Rechtfertigung vor denen, die abfällig über mich urteilen: (Der erste Brief an die Korinther 9, 3)
Sollen nur ich und Barnabas auf das Recht verzichten, nicht zu arbeiten? (Der erste Brief an die Korinther 9, 6)