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Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung. Er trieb seinen Spott mit Jesus, ließ ihm ein Prunkgewand umhängen und schickte ihn so zu Pilatus zurück. (Das Evangelium nach Lukas 23, 11)
An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 12)
und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden, (Das Evangelium nach Lukas 23, 14)
auch Herodes nicht, denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt. Ihr seht also: Er hat nichts getan, worauf die Todesstrafe steht. (Das Evangelium nach Lukas 23, 15)
Daher will ich ihn nur auspeitschen lassen und dann werde ich ihn freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 16)
Zum dritten Mal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen und dann werde ich ihn freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 22)
Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch: (Das Evangelium nach Lukas 23, 23)
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! (Das Evangelium nach Lukas 23, 28)
Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? (Das Evangelium nach Lukas 23, 31)
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. (Das Evangelium nach Lukas 23, 32)
Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. (Das Evangelium nach Lukas 23, 33)
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 40)