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Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt. (Die Apostelgeschichte 2, 36)
Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? (Die Apostelgeschichte 2, 37)
Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (Die Apostelgeschichte 2, 38)
Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation! (Die Apostelgeschichte 2, 40)
Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden (ihrer Gemeinschaft) etwa dreitausend Menschen hinzugefügt. (Die Apostelgeschichte 2, 41)
Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten. (Die Apostelgeschichte 2, 42)
Alle wurden von Furcht ergriffen; denn durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. (Die Apostelgeschichte 2, 43)
Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. (Die Apostelgeschichte 2, 44)
Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens. (Die Apostelgeschichte 2, 46)
Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde zum Gebet in den Tempel hinauf. (Die Apostelgeschichte 3, 1)
Da wurde ein Mann herbeigetragen, der von Geburt an gelähmt war. Man setzte ihn täglich an das Tor des Tempels, das man die Schöne Pforte nennt; dort sollte er bei denen, die in den Tempel gingen, um Almosen betteln. (Die Apostelgeschichte 3, 2)
Als er nun Petrus und Johannes in den Tempel gehen sah, bat er sie um ein Almosen. (Die Apostelgeschichte 3, 3)